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SAUERSTOFF-MEHRSCHRITT-THERAPIE
nach Prof. Manfred von Ardenne

Mit Hilfe von Sauerstoff verbrennt der Körper die Nahrungsbestandteile wie Fette, Kohlehydrate und Eiweißstoffe zu Kohlendioxid und Wasser. Dadurch erhält er die Energie, um seinen Stoffwechsel in Gang zu halten.


Sauerstoff ist der Motor des Lebens

Der Sauerstoffgebrauch des Gehirns eines Erwachsenen beträgt etwa 3,5 ml Sauerstoff pro
100 g Gehirn pro Minute. Dies sind etwa 20 % der gesamten Sauerstoffaufnahme in Ruhe. Sauerstoffmangel gegenüber ist das Gehirn sehr empfindlich. Eine Unterbrechung der Zufuhr von 10 Sekunden führt zur Bewußtlosigkeit und nach 4 Minuten zu starken Schäden bis hin zum Gehirntod.

Ab dem 40. bis 45. Lebensjahr beginnt die Sauerstoffaufnahme durch die Lunge abzunehmen, dadurch sinkt die Konzentrationsfähigkeit des Sauerstoffes im Blut. Dies hat fatale Folgen, von der Abnahme der Konzentrationsfähigkeit bis hin zum Herzinfarkt. Der Amerikaner Alvan Narach war einer der ersten, der in den dreißiger Jahren tragbare Sauerstoffflaschen für Patienten mit schweren Lungenfunktionsstörungen einführte. Heute ist die Therapie mit Sauerstoff bei vielen Krankheiten nicht nur der Atemorgane allgemein üblich. Ja, man geht sogar davon aus, daß die prophylaktische Gabe von Sauerstoff Krankheiten verhüten kann. Nach Prof. v. Ardenne sinkt der Sauerstoffspiegel im Blut mit zunehmenden Lebensalter. Durch ein zusätzliches Angebot von Sauerstoff steigt er wieder an und damit das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Genauso verhält es sich auch bei Streß. Durch die Einwirkung äußerer Streßfaktoren kommt es zu einer Erhöhung des Stoffwechsel und damit verbunden zu einem Absinken des Blutsauerstoffspiegels. Durch die Sauerstofftherapie läßt sich dieses Defizit beseitigen, der Blutsauerstoffspiegel erreicht wieder Normalwert und das Wohlbefinden inklusive Lebenserwartung sowie Lebensqualität steigt wieder.

Abbau, Abnutzung und Degeneration sind Stichworte, die jedem Menschen einfallen, wenn er an das Altern oder an die Belastung durch Streß denkt. Die vier Hauptkennzeichen des Älter werdens sind:

1. Sauerstoffmangel im Blut und in den Geweben.

2. Verstärkte Degeneration (Abbau). Die natürliche Regeneration     (Wiederaufbau) kann damit nicht mehr Schritt halten. Typisches
    Beispiel: das Knorpelgewebe in den Gelenken (Arthrose) oder das     Lungengewebe (Alterslungen).

3. Vitalstoffe, also die lebenswichtigen Substanzen im Körper, nehmen immer     weiter ab. Hierzu gehören Hormone, Enzyme (Fermente), Aminosäueren,     Nukleinsäuren oder - von außen - Vitamine und Spurenelemente.

4. Die körpereigene Abwehr (Immunsystem) wird schwächer. Die Möglichkeit     von Infektionskrankheiten, aber auch von anderen schweren Erkrankungen     befallen zu werden wird größer.

Was hier über das Altern gesagt ist, trifft in weiten Bereichen auch auf die Schwächung des Körpers durch (Di)-Sreß zu, und zwar auch, wenn sich der Mensch erst im mittleren Lebensalter befindet. Der Alterungsprozeß setzt früher ein, als man glaubt. Streß ist zunächst gar nichts Böses. Es ist sogar eine Vorbedingung für das Leben überhaupt. Nur ein Zuviel oder Zuwenig ist schädlich - wie immer in der Natur. Das Übermaß an Streß kann sogar tödlich sein. (Di-)Streß ist nun keineswegs nur starke Belastung in Beruf oder Familie, wie man landläufig annimmt.

Auch Infektionskrankheiten, Operationen, Unfälle, Vergiftungen, psychische Schocks können als Streßfaktoren wirken. Sie rufen vielfältige schädliche Reaktionen im Organismus hervor. Der Sauerstoffgehalt des Blutes wird plötzlich - und manchmal für lange Zeit - abgesenkt. Wenn uns übermäßige Streßfaktoren im Alter treffen, wenn die Sauerstoffwerte ohnehin tief liegen, kann dies besonders fatal sein. Vorsicht ist also im Alter geboten, wenn uns Streßfaktoren wie Operationen, Unfall oder Infektionskrankheit treffen, oder auch nur die "einfache" Wintergrippe.

Forschungen in Dresden haben ergeben, daß ein geringes Sauerstoffangebot eine Vorbedingung für Herzinfarkt und Schlaganfall sein kann.


 

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